kornlos

kornlos

Kindheit der Gedanken,

ausgelöscht am Abstellgleis,
gestern Gegenwart, heute schon vergessen.
Ungestüm,
ein Fohlen war der Geist,
manchmal auch vermessen.

Versunken, verloren in einem Teich,
niemals wieder geborgen und reich an Träumen und Phantasie.

Mußt' für Illusionen bezahlen,
in barer Münze und ohne Rabatt.
Das Spreu des Lebens läßt sich nicht mahlen,
was zählt ist das Korn.


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