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Email aus Südamerika

Email aus Südamerika

Noch in Zeiten der häufigeren Internetcafes reisten wir mit Bussen und Fähren, und ohne “Phone”, entlang der Küsten Chiles und Argentiniens. Per Email sandten wir Reiseeindrücke und weitere Lebenszeichen an unsere Töchter. Diese Mails flossen dann auch in diesen Bericht ein. An 32 Tagen von Santiago de Chile bis Puerto Williams, über den Beagle-Canal, nach Puerto Deseado, weiter nach Buenos Aires und Uruguay nicht zu vergessen. Zum Inhalt des Reiseberichtes Südamerika! Wir kommen! Weiter nach Puerto Williams Hinter dem Horizont…

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Wo Deutschlands Kaiser einst das Sagen hatte

Wo Deutschlands Kaiser einst das Sagen hatte

Im November 2002 stand in der deutschsprachigen  Allgemeine Zeitung in Namibia folgendes zu lesen: Schlag am Flügel – Ankunft des Ersatzflugzeuges verspätet Die Boeing befand sich zur Wartung bei KLM, nachdem vermutlich ein Vogelschlag eine Delle am Flügel verursacht hatte. Wir hatten also unsere erste Nacht, anstatt im Flugzeug, in Frankfurt am Main in einem der Flughafenhotels verbracht. Kurz nach 4h wurde wieder geweckt, um dann gegen 10h in Richtung Namibia abzuheben, – in einem Mittelstreckenflugzeug mit entsprechend enger Bestuhlung….

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Als ich den Borderliner traf

Als ich den Borderliner traf

Graues Licht zog mit dunklen Wolken über die Steinwüste. Riesige Mauern mit fensterlosen Löchern machten mich traurig und verzweifelt. Ich wußte nicht wie ich hierher gekommen war. Immer wieder flog ich kurz auf, doch nirgends entdeckte ich Lebendiges. Kein Grün, keine Blume, keinen Wurm. Die Bäume in den langen Schluchten glänzten schwarz, die Äste waren zersplittert. Auf einem Mauervorsprung verweilte ich, um nachzudenken, – doch mein kleiner Kopf wollte nicht, so sehr waren meine Augen damit beschäftigt die Dinge zu…

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Zwischen Hanoi und Singapore 2.Teil

Zwischen Hanoi und Singapore 2.Teil

Im 1. Teil berichtete ich über unsere Erlebnisse in Vietnam und Kambodscha. Zuletzt verließen wir Phnom Penh in Richtung Malaysia. Was dort so alles auf uns wartete, ist im 2. Teil beschrieben. Viel Spaß beim Lesen und “Mitreisen”. Was bisher geschah, ein Rückblick zu lesen auf http://www.weltenquerung.de/zwischen-hanoi-und-singapore-1.teil und eine (um)geplante Reiseroute und wie es dazu kam im folgenden… Im konservativen Kota-Bharu Jerantut mit “Tropenkoller”, Kuala Lumpurs Nächte im “Majestic” Melakas Touristenboom Singapores Nächte im Zimmer ohne Fenster Anhang: Links und…

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Mehlwürmer & Brennesselspinat

Mehlwürmer & Brennesselspinat

Zugegeben ein seltsamer Titel, aber er mußte sein. Mit Mehlwürmern hat eine Köchin in Europa eher weniger zu tun. Für mich war das allerdings bei jedem Mehlkauf die Normalität. In den Jutesäcken der arabischen Händler, ob in Saudi Arabien oder im Irak, prüfte ich die Intensität des Befalls mit Augenmaß und ließ das Mehl aus dem Meßbecher rieseln. Der empirisch erhobene Erfahrungswert entschied für Kauf oder auch dagegen. In meiner Küche separierte ich die ungewollte Beigabe mit Hilfe eines feinen…

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Stadt, Land, Fluß….

Stadt, Land, Fluß….

Bad S-äckingen, in die Welt des Hiddigeigei Die Stadt am Rhein ist vielen unbekannt, doch eine Reise wert. Über die Brücke gelangt der Wanderer in die Schweiz. D-essau und seine Häuser Dessau, die Bauhausstadt, überrascht natürlich mit Architektur. Das Weltkulturerbe Wörlitz liegt sozusagen um die Ecke. (Dazu mein Bericht: http://www.weltenquerung.de/woerlitzer-tagtraum Im Süden des S-chwarzwaldes Der Campingplatz, auf 850m Seehöhe gelegen, umgeben von Wandergebieten im südlichen Schwarzwald (Hotzenwald) und dem nahegelegenen Lokal am Segelflugplatz, begeisterte uns. Im blockhauswagen ließ es sich…

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Zwischen Hanoi und Singapore 1. Teil

Zwischen Hanoi und Singapore 1. Teil

Wieder einmal Südostasien, das ehemalige Indochina, stand bei unserer Reiseplanung an. Albrecht deponierte seine Wünsche: Hue und Hoi An in Vietnam und das ehemalige Foltergefängnis in Phnom Penh/Kambodscha. Für mich war Sapa in Nordvietnam, eine Wasserpuppenvorstellung in Hanoi , Besuch des FCC in Phnom Penh und eine Dschungeltour in Malaysia irgendwo zwischen Kota Bharu und Jerantut sozusagen ein “Muß”. So bastelte ich um diese (vermeintlichen) Fixpunkte unsere fünf Wochen dauernde Reise mit einem Gabelflug, München-Hanoi und Singapore-München. Unseren ersten Urlaubstag…

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Madeira & La Gomera

Madeira & La Gomera

Kurz und bündig – ein Vorwort November auf Madeira La Gomera im Herbst Die Auswahl trafen wir eher zufällig, doch mit dem Ziel Madeira (1993) konnten wir dem mitteleuropäischen Novemberblues eine Woche entkommen. La Gomera (2000) war eigentlich irgendwie ein herbstlicher Lückenfüller (eine Woche) zwischen Fernreisen. Auch gut. Ach ja, wandern wollten wir und diese Möglichkeit schienen die beiden Inseln im Atlantik zu bieten, also machten wir uns so um die Jahrtausendwende auf.

Papiergeld-Nostalgie

Papiergeld-Nostalgie

Dem anfänglichenTauschhandel folgten in späteren Zeiten Kaurimuscheln und Münzen als Zahlungsmittel. Erste Banknoten wurden während der Song Dynastie (960-1127) herausgegeben und fanden als Zahlungsmittel allmählich in anderen Ländern/Kontinenten ihre Verbreitung. Erste europäische Ausgabe von Banknoten erfolgte in Spanien 1483. In Kriegen wurde sogenanntes Notgeld gedruckt. Heute scheint “Papiergeld” nicht mehr nötig zu sein. Kreditkarten, Bitcoins, virtuelle Transaktionen greifen nach den Papierscheinen. Sind deren Tage angezählt? Asien Singapur: Die Währung heißt Singapore Dollar. Seit 1965 ist der Stadtstaat unabhängig. Auf der…

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Wo Greyhounds keine Hunde sind

Wo Greyhounds keine Hunde sind

Wir waren gewarnt worden und trotzdem haben wir, Albrecht und ich, nicht nur einmal diese Art des Reisens in den USA unternommen. Die Reisewarnungen umfaßten die Begriffe wie: uncomfortable, Transportmittel für die “unteren Schichten“, “man” fliegt!, dauert zu lange, und, und… Ja, es ist eine langsamere Art zu reisen, doch das unterwegs Erlebte, Einblicke in so manche Besonderheiten von Mensch und Land, ließen keine Langeweile aufkommen.

Wo ist Pepe?

Wo ist Pepe?

Also erst einmal vorneweg: Der letzte Flug mit Gyps liegt nun schon, was ein Glück, hinter mir. Das stürmische Abenteuer überstand ich, einigermaßen geschützt, im Federkleid meines Freundes. Übel, sehr übel und creepy. Doch im Auge eines verwirbelten Windes war ich um eine grottenschlechte Erfahrung nicht herumgekommen, leider. Dieser Trip zehrte an unseren Reserven, die wir hier wieder auftanken wollten. Hier, das ist: 22° 15′ 59”Nord und 113°56′ 30” East. “Hey, Kleiner”, hörte ich Gyps unter mir,“was geht ab’dir?” “Ich…

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verletzt

verletzt

Glasfassaden,Menschen, die einander meiden, um sich selbst nicht zu sehen. Grau,ohne Blick auf das Meer. Nur der Regen bringt Kaskadenfür verletzte Seelen.Auf grünen QuadratenBäume mit staubigem Laub, irgendwo,der Himmel über Häuserschluchten.