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Begegnung in Vientiane

Begegnung in Vientiane

1992 war es für Europäer nur in Paris möglich ein Visum für Laos zu beantragen und seit 1989 war das Land auch erst für Individualtouristen geöffnet. Mein Wunsch, den Mekong zu überqueren,  schien sich nicht zu erfüllen. In Bangkok versuchten wir unsere Visa zu bekommen. Die Wartezeit überbrückten wir, Albrecht und ich, in Krabi. Mit Passkopien und kleinem Gepäck reisten wir im Luxuxbus gegen Süden und nach zehn Tagen wieder retour. Das gebuchte Package Laos umfaßte die Visa, Busfahrt nach…

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Wo’s Buletten und Schrippen gibt

Wo’s Buletten und Schrippen gibt

Streifzüge in Berlin und Potsdam halten stets Überraschungen bereit, so Besucher aller Arten* mit offenen Augen unterwegs sind. Urbanhiking, um den aktuellen Begriff zu nennen, war unser meist benutzter Entdeckungsstil in den beiden Städten. Am Anfang des Berichtes steht ein kurzer Rückblick in das Jahr 1968, das heißt einige Tage zu Silvester, die ich in Berlin verbrachte.

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Ruchlos

Ruchlos

Raunen der kommenden Stille ungehört, Schwaden aus Flözen steigen, verbündet mit Rauch, und immer wieder Rauch, geballte Nebelberge. Das Glosen verlöscht und auch der ewige Frost gibt Geheimnisse preis. Sporen, Samen vernichtet in feindlicher Erde, Lebenserwachen verhindert, kein Wachsen, kein Sprießen, kein Reifen. Raunende Töne verklangen, belächelt, zu spät. Verstörendes Denken in Lichtjahren ohne Heimat, doch sie, du kanntest sie, war blau gewesen, schön und lebenswert.

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Ha wider mau Masel gha!

Ha wider mau Masel gha!

Schon wieder diese weißen Tücher*, prrrrr. Ich kannte die ja schon. Hab vergessen woher, – also noch einmal einen Knoten in meinem Kopf verankern, um später Gyps danach zu fragen. Ach ja, jetzt weiß ich’s wieder, dort sah ich sie, das war damals* als-ich-landen-buchstabierte. Ziemlich kalt schien es zu sein, und ich versteckte mich im Gefieder meines Freundes. Er war abgehärteter als ich. Wir zogen mehrere Kreise, um dann zu landen. Die Gegend schien ziemlich verlassen. «Kleiner, erst einmal Kräfte…

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Mehlwürmer & Brennesselspinat

Mehlwürmer & Brennesselspinat

Zugegeben ein seltsamer Titel, aber er mußte sein. Mit Mehlwürmern hat eine Köchin in Europa eher weniger zu tun. Für mich war das allerdings bei jedem Mehlkauf die Normalität. In den Jutesäcken der arabischen Händler, ob in Saudi Arabien oder im Irak, prüfte ich die Intensität des Befalls mit Augenmaß und ließ das Mehl aus dem Meßbecher rieseln. Der empirisch erhobene Erfahrungswert entschied für Kauf oder auch dagegen. In meiner Küche separierte ich die ungewollte Beigabe mit Hilfe eines feinen…

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Süßlich

Süßlich

«Nur, daß der Krieg nicht kommt«, Djordje Balasevic (1953 – 2021). Deutsche Übersetzung von Alida Bremer auf page 2 Aus dem zersplitterten Maulbeerbaum trieb jährlich noch Leben. Robinienblüten zerstäuben durch offene Fenster, gesichert mit Gitterstäben. Denken bedrängt durch links und rechts, zerquetscht zu Kadavergehorsam, über Zäune und Mauern hinweg, entsorgen, um süßlichen Denkregimen Platz zu geben. Kein neuer Trieb am Maulbeerbaum dieses Jahr. «Sto perigiali to kryfo«, von Mikis Theodorakis (1925 – 2021). Dieses Lied war in Zeiten der griechischen…

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Wo Greyhounds keine Hunde sind

Wo Greyhounds keine Hunde sind

Wir waren gewarnt worden und trotzdem haben wir, Albrecht und ich, nicht nur einmal diese Art des Reisens in den USA unternommen. Die Reisewarnungen umfaßten die Begriffe wie: uncomfortable, Transportmittel für die «unteren Schichten«, «man» fliegt!, dauert zu lange, und, und…dirty dog ! Ja, es ist eine langsamere, spezielle Art zu reisen, doch das unterwegs Erlebte, Einblicke in so manche Besonderheiten von Mensch und Land, ließen keine Langeweile aufkommen.

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Waldviertler Mythen, Seifensieder & Wackelsteine

Waldviertler Mythen, Seifensieder & Wackelsteine

Mit dem Waldviertel hat es eine besondere, lang zurückliegende Bewandtnis aus früher Schulzeit. Ein Schwarz-Weiß-Film surrte damals auf einem Projektor im verdunkelten Klassenzimmer und zeigte uns Schülern die Granitblöcke des Waldviertels. In meiner Erinnerung bestand der kurze Film nur in der Darstellung unterschiedlicher Wackelsteine. Fasziniert, aufmerksam und mäuschenstill verhielten wir uns im Klassenraum, zogen dann die Verdunklungsrollos wieder nach oben und dankten für die besondere Abwechslung, – ein Film ! , unserem Erdkundelehrer. … Diese Wackelsteine wollte ich 60 Jahre…

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69° nördliche Breite – unterwegs zur Mitternachtssonne

69° nördliche Breite – unterwegs zur Mitternachtssonne

Reiseplanung Ich hatte mich auf eine Fährfahrt festgelegt. Ablegen im Hafen von Nuuk jeweils nur freitags und Ankunft in Ilulissat sonntags. Danach mußte sich alles andere richten, und das war etwas schwierig. Diese Schiffspassage ist auch für die einheimische Bevölkerung wichtig, und die Fähre bietet nur begrenzt Plätze. Als ich am 25. Dezember 2017 endlich auf der Seite Artic Umiaq Line zwei Plätze buchen konnte war ich erleichtert. Allerdings waren bereits sämtliche Kabinen -sold out-, doch egal. Wie sich später…

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krass verpeilt

krass verpeilt

Lia flog einen phantastischen Drive und ich mußte mich sputen, um hinterher zu kommen. Sie wollte mit mir nach Süden, und ich war schon gespannt auf die neue Gegend. Dort sollte es auch glänzende Dächer geben und buntes Allerlei an einem großen fließenden Wasser. Alles das, was ich so sehr liebte. Von Gyps konnte ich bei Wwwpunkt auch nichts Aktuelles finden, irgendwie war er abgängig. Wir landeten im grünen Dickicht eines Hügels. Ich lugte über das Blätterdach hinaus und sah,…

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Afrika hautnah-1994

Afrika hautnah-1994

Mit Polyglott und furchtlos, – das sollte sich noch ändern-, machten wir uns auf den Weg von Lilongwe nach Dar es Salaam. In Bussen, groß und klein, Zug, Pick-ups und zu Fuß, lernten wir Menschen kennen und hörten Geschichten. Auf dieser Reise erlebten wir Afrika, die auch eine Reise in die Vergangenheit war.

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Wie Pi zu ihren bleichen Federn kam

Wie Pi zu ihren bleichen Federn kam

Ich war zeitweise wie erschlagen, als ich von dem Herumirren hörte, das Pi hinter sich gebracht hatte. In einer Kiste war sie mitgereist, wußte nicht woher und wohin die Reisen gingen. Ihr Zuhause war hinter ihr geblieben, auf Nimmerwiedersehen, kahl und unwirtlich. Unbeschreibliches hatte sie erlebt und sich mit Kreaturen ausgetauscht am Wasser, zu Land, in Wüstenstrichen, in verlassener Zivilisation und ihr Lebensfeind war ständiger Begleiter. Gyps meinte, «ey, krass…». Die kruden Berichte machten mich eigentlich nicht schlau und so…

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Email aus Südamerika

Email aus Südamerika

Noch in Zeiten der häufigeren Internetcafes reisten wir mit Bussen und Fähren, und ohne «Phone», entlang der Küsten Chiles und Argentiniens. Per Email sandten wir Reiseeindrücke und weitere Lebenszeichen an unsere Töchter. Diese Mails flossen dann auch in diesen Bericht ein. An 32 Tagen von Santiago de Chile bis Puerto Williams, über den Beagle-Canal, nach Puerto Deseado, weiter nach Buenos Aires und Uruguay nicht zu vergessen. Zum Inhalt des Reiseberichtes Südamerika! Wir kommen!

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zuletzt

zuletzt

Die Wortgefüge fielen auseinander, setzten sich in ungehöriger Weise zusammen, formten Gebilde. An den kleinsten Tropfen war die Sehnsucht gebunden, nicht mehr wiederzukehren. Dieser Wunsch, gesegnet, nicht übermächtig, aber doch vorhanden, kam immer wieder. Er kam in kürzeren Abständen, schien die Wachen in Sicherheit zu wiegen. Die Träume der endlosen Gänge, die aufgereihten Perlen, geknüpfte Schnüre in Behältern, gebogen, nierenförmig, aus Stahl, aus Blechen, verrostet, umwickelt, beklebt, scharfkantig, gezähnt. Wesen aus Leben lagen darin, mazeriert, taubetropft, von einem Nebelvorhang gefallen,…

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Als Pi aus der Wolke fiel

Als Pi aus der Wolke fiel

Ich wollte doch nur weiter fliegen… Gyps saß träge am Rande des widerrechtlich besetzten Horstes in der Felswand und starrte ins Land. Es wurde wieder Zeit, die freien Tage waren zu Ende und die Arbeit rief. Er säuberte sein Gefieder von der letzten Mahlzeit, dehnte genußvoll seine Schwingen, streckte seine Beine und schüttelte die Halskrause zurecht. Ich hatte unten bei den Lehmhütten Quartier bezogen. Gyps segelte in den Innenhof und krächzte vor dem rahmenlosen Fenster, wo ich saß. Ich spielte…

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Unterwegs ins Sperrgebiet

Unterwegs ins Sperrgebiet

Wenn das Reisen auch keine Gründe braucht, so gibt es sie doch, diese Gründe. Manch einer will auf den Spuren Goethes reisen, ein anderer den 40sten nördlichen Breitengrad entlang und wir, Albrecht und ich ? Wir wollten den Geburtsort von Albrechts Vater suchen und besuchen, im ehemaligen Ostpreußen und heutigen Kaliningrader Oblast. Die Recherchen zu unserem Wunschziel erwiesen sich 2006 als entmutigend. Ausgehend von der vorhandenen Geburtsurkunde mit dem verbrieften Geburtsort Skirwieth/Ostpreußen versuchte ich verschiedene Informationskanäle anzuzapfen. Die Post an…

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Wo Deutschlands Kaiser einst das Sagen hatte

Wo Deutschlands Kaiser einst das Sagen hatte

Im November 2002 stand in der deutschsprachigen  Allgemeine Zeitung in Namibia folgendes zu lesen: Schlag am Flügel – Ankunft des Ersatzflugzeuges verspätet Die Boeing befand sich zur Wartung bei KLM, nachdem vermutlich ein Vogelschlag eine Delle am Flügel verursacht hatte. Wir hatten also unsere erste Nacht, anstatt im Flugzeug, in Frankfurt am Main in einem der Flughafenhotels verbracht. Kurz nach 4h wurde wieder geweckt, um dann gegen 10h in Richtung Namibia abzuheben, – in einem Mittelstreckenflugzeug mit entsprechend enger Bestuhlung….

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Als ich den Borderliner traf

Als ich den Borderliner traf

Graues Licht zog mit dunklen Wolken über die Steinwüste. Riesige Mauern mit fensterlosen Löchern machten mich traurig und verzweifelt. Ich wußte nicht wie ich hierher gekommen war. Immer wieder flog ich kurz auf, doch nirgends entdeckte ich Lebendiges. Kein Grün, keine Blume, keinen Wurm. Die Bäume in den langen Schluchten glänzten schwarz, die Äste waren zersplittert. Auf einem Mauervorsprung verweilte ich, um nachzudenken, – doch mein kleiner Kopf wollte nicht, so sehr waren meine Augen damit beschäftigt die Dinge zu…

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Unterwegs in Armenien

Unterwegs in Armenien

Als ich mein nächstes Reiseziel in so mancher Runde nannte wußten einige nichts damit anzufangen. Armenien, naja, das liegt ja eigentlich schon in Asien, oder doch nicht? Geografisch kann man das so sagen, doch Armenien empfindet sich Europa näher verbunden. Das Christentum, soweit bekannt, schlug in seinen Anfängen im Land Wurzeln. Der Berg Ararat liegt heute in der Türkei, im armenischen Hochland Ostanatoliens. Aus Armenien ist von fast überall, sein schneebedeckter Gipfel zu sehen. Nach der biblischen Sintflut soll Noahs…

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Gyps und KI backstage

Gyps und KI backstage

«Was soll das sein?, wo bis du unterwegs?, – ein KI?«, mit diesen Fragen versuchte ich Genaueres von Gyps zu erfahren. Unverständliches gab er zwischen seinem Gekrächze von sich, und wie so oft wurde ich nicht schlau daraus. «Da schau, schau – da hab‘ ich’s einfach versucht und diesem KI-Hirn einen Auftrag gegeben. Da kam auch viel Blödes…; ich will dieses Hirn mal briefen und dann, vielleicht, mit >SixSeveeeen< markieren. Wenn für uns nicht brauchbar und, haha, creepy- «, Gyps…

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Grundlseegeschichten

Grundlseegeschichten

Der Grundlsee, auch steirisches Meer genannt, ist Teil des Salzkammerguts und der größte See der Steiermark. Die bekannteren Seen liegen in den österreichischen Bundesländern Salzburg und Oberösterreich. Die Steiermark grenzt sich mit dem Begriff Ausseerland im östlichen Bereich ab. Besonders an den Ufern des Grundlsees verbergen sich historische Geschehnisse, die ich, in sicherlich unvollkommener Weise, entdecken wollte. Ob meine Suche auf Spuren der Vergangenheit nationalsozialistischer Umtriebe, der Adelskreise, des Großbürgertums, der Kunstszene, der Denker und Dichter, und… in dieser landschaftlichen…

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abgehalftert

abgehalftert

Dem glitzernden Tau Netze weben, dem Nicken der Sonnenblumen noch Tage geben. Die Blätter verlieren ihr Grün. Hammerschläge erklingen in Wäldern, drüben, drüben in der anderen Zeit. In Häuserschluchten der Seelen, verwirkt, ein Platz für diese Gedanken.

Mein fetziger Gehirnknoten

Mein fetziger Gehirnknoten

Endlich wollte ich nun meinen Gehirnknoten auflösen, den ich zur Erinnerung an meine Zweibeiner, und natürlich an Chico, fest «geschnür-rr-t» hatte. Eigentlich war aus meinen Gedankenknoten dieser ganz spezielle Ge-Hirnknoten entstanden. Von ihm, Chico, hatte ich vor langer, sehr langer Zeit, den Namen geklaut. Sicherlich hätte er keine Anklage an mich gerichtet, so waren wir nicht. In den unbeschreiblichen Weiten der fliegenden Gedanken hatte ich mich aufgemacht auf die Suche nach Chicos Geschichte. Ja, ich hatte sie in fetziger Weise…

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Oman – den Orient entdecken

Oman – den Orient entdecken

Der Orient war in meiner Jugend, neben Afrika, ein geheimnisvoller geographischer Teil der Welt. Vieles hatte ich in dieser Zeit darüber gelesen und in meinen Gedanken mit Abenteuern verbunden. 2025 konnte ich nun bei dieser Reise einen meiner Jugendträume erfüllen. Über Summit DAV (Deutscher Alpenverein) diese Reise zu buchen, es war die dritte, ließ mich nicht lange zögern. «Mittelalter und Moderne – Wandern im Sultanat Oman» so der Titel der 7 Tage dauernden Rundreise. Nach einer selbstständigen Anreise von München…

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Gesucht wird Hvaldimirs Schwester

Gesucht wird Hvaldimirs Schwester

Gyps war außer sich. » Was, waas für eine geheime Gemeinheit», gurgelte es aus seiner Kehle heraus, mit anderen unverständlichen klingenden Lauten. Sein Hals wippte gefährlich und seine Beine versuchten im Takt zu bleiben, Erregung zur Potenz; seine Schwingen bewegten sich, als wollte er starten, – wieder einmal. Ich versuchte gar nicht erst ihn zu beruhigen, abwarten, so meine Erfahrung, bis der Wutanfall abklingt. Dann erst konnte ich Näheres zu diesem Zustand und einer «Schwester Hvaldimirs» erfahren. «Ich muß sie…

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ohne

ohne

darüber zu rätseln, zu sprechen, zu fühlen, doch nur dumpfe Vergangenheit. Den Worten die Silben genommen, den Saetzen das Geruest und grau das Einstige. Wolken stäuben über Flaechen, die nun olken und laechen sich nennen, ohne Beginn. Warten, bald werden daraus olke und laeche, bis nur noch o und a fort getragen werden, hinweg. Ein letztes A und O. Ohne Welt, wo bist du?