69° nördliche Breite – unterwegs zur Mitternachtssonne

69° nördliche Breite – unterwegs zur Mitternachtssonne

Nuuk – am alten Kolonialhafen

Reiseplanung

Ich hatte mich auf eine Fährfahrt festgelegt. Ablegen im Hafen von Nuuk jeweils nur freitags und Ankunft in Ilulissat sonntags. Danach mußte sich alles andere richten, und das war etwas schwierig. Diese Schiffspassage ist auch für die einheimische Bevölkerung wichtig, und die Fähre bietet nur begrenzt Plätze. Als ich am 25. Dezember 2017 endlich auf der Seite Artic Umiaq Line zwei Plätze buchen konnte war ich erleichtert. Allerdings waren bereits sämtliche Kabinen -sold out-, doch egal. Wie sich später herausstellen sollte (Sommer 2018) waren die Kabinen für eine Reisegruppe gebucht worden. Die Unterkünfte zu reservieren war somit die scheinbar kleinere Aufgabe. Was soll in den Koffer, was eher nicht, – fast ein Jahr davor habe ich mich damit auseinandergesetzt. Fast alles hat geklappt wie geplant. Überrraschungen gibt es natürlich immer, manchmal gute, manchmal weniger gute. Unsere Anreise erfolgte über Kopenhagen, dazu ein Link am Ende…

Unser-Erlöser-Kirche in Nuuk
Sie wurde 1849 geweiht und mit Errichtung eines eigenen Bistums wurde sie 1994 zur Domkirche. Links im Bild sieht man den Ausläufer eines felsigen Hügels von dem aus man einen schönen Blick auf den alten Kolonialhafen hat. Ein Aufstieg lohnt sich. Im Haus neben der Kirche war um 1854 ein Lehrerseminar untergebracht, heute lebt darin die derzeitige Bischöfin.

Nuuk – Grönlands Hauptstadt

Auf dem Flug von Kopenhagen nach Kangerlussuaq saßen wir noch in einem Airbus, doch dann bestiegen wir eine der zweimotorigen Propellermaschinen von Airgreenland. In Nuuk erwartete uns ein Graupelschauer. Ein Taxi brachte uns zu unserer Unterkunft und ich versuchte mit klammen Fingern den Code einzugeben, um das Schlüsselkästchen zu knacken. Es gelang mir erst nicht und ließ mich zweifeln, ob wir vor dem richtigen Häuschen gelandet waren. Nach einem Anruf bei unserer Kontaktperson versuchte ich es erneut, drückte intensiv auf die Zahlen und besonders intensiv auf die #taste, – und es klappte. Ich hielt den Schlüssel in den Händen. Unsere Mitbewohner trudelten im Laufe des Nachmittags ein: ein älterer Norweger mit guten Deutschkenntnissen, sowie eine junge Frau aus Deutschland und ein gestrandeter Mann, ebenfalls aus Deutschland, der auf ein Flugticket zurück nach Germany wartete. Gemeinschaftsküche mit offener Wohnecke, ein Badezimmer für alle und fünf Zimmer bildeten für uns ein Zuhause auf Zeit. Draußen regnete es inzwischen. Wir waren froh unser Zimmer upstairs beziehen zu können. Die ungewohnt steile Holztreppe konnte ich am besten im Entengang bewältigen. Ein angekündigter chinesischer Gast erschien nicht. Albrecht machte sich für eine Einkaufstour bereit, als der “Gestrandete” anbot mitzukommen, was die Suche nach Einkaufsmöglichkeiten erleichterte. Nach der Hitze in Kopenhagen fand ich die Kühle hier in Nuuk als sehr angenehm. Der Abend klang nach einem einfachen Abendessen und Informationsaustausch entspannt aus.

Nach einer traumlosen Nacht machte sich Albrecht auf den Weg, um unsere zweite gebuchte Unterkunft in Nuuk zu suchen. Am Ende unserer Reise waren nochmals zwei Tage hier geplant. Der Regen hatte nachgelassen, aber der Himmel war grau und hüllte die Berge ein. Albrecht kam nach zwei Stunden enttäuscht zurück. Die Unterkunft habe er vermutlich, so seine Aussage, gefunden. Sehr abgelegen, an den neuen Hochhäusern, über dem Atlantikhafen in der Nähe der Schwimmhalle Malik, berichtete er. Ich versuchte eine andere Unterkunft zu finden, was auch klappte; booking.com sei dank. Die Kapazitäten im Land sind begrenzt, Unterkünfte und auch Flüge.

Alte Herrnhuter Missionskirche

Am nächsten Tag machten wir uns bei Sonnenschein auf in Richtung Atlantikhafen. Wir wollten den Abfahrtsterminal finden und auch besichtigen. Auf dem Weg dorthin entdeckte ich, den für mich schönsten Platz in Nuuk, die frühere Herrnhuter Missionskirche, zuletzt von der Universität genutzt. Über einen Friedhof mit weißen Kreuzen in einem Blumenmeer gelangten wir zu einem ursprünglichen Teil der Stadt. Ruinen von alten Thulehäusern befinden sich in der Nähe. Die Herrnhuter kamen 1733 nach Nuuk und missionierten mit Erfolg. In der Nähe der Kirche bildete sich eine kleine Kolonie, die sich nach Weggang der Missionare mehr oder weniger auflöste. Ein kleiner Umweg führte uns dann zu unserer neu gebuchten Unterkunft, Vandrehuset 1-3. Den Standort kannten wir nun, doch die vielen Häuser und Eingänge verwirrten etwas, – egal, wir würden sehen. Hinter einer kleinen Kuppe sahen wir auf den Atlantikhafen hinunter. Nachdem wir zuerst auf dem falschen Pier suchten, mußten wir dann auf dem zweiten ebenso lange nach einer Informationsstelle suchen. Keine Halle, keine Gepäckaufbewahrung, keine Toiletten, nur einige wenige Bänke im Freien. Ich startete meine weiteren Erkundungen im Büro der Royal-Arktic-Line. Wider Erwarten wurde mir freundlich Auskunft gegeben. Nicht nur das, ein Mitarbeiter begleitete mich in das Office der Arctic Umiaq Line. Nun erhielt ich nochmals Bestätigung meiner eigenen Beobachtungen. Unsere drängendste Frage, wohin mit dem Gepäck während der Wartezeit? Die Fähre würde am nächsten Tag um 21 Uhr ablegen. Die uns bereits bekannte und jetzt wiederkehrende Aussage: das Gepäck im Seemannsheim Sjoemandshjemmet deponieren, die machen das! Nun gingen wir schnurstracks zu dem am Hafeneingang gelegenen Hotel mit Restaurant, um nachzufragen. Neben der Rezeption stapelten sich schon Kartons und Koffer, und wie sich herausstellte wiürden wir auch unsere Koffer hier abstellen können. Problem gelöst! Anschließend besuchten wir das Restaurant und stellten fest: kleine Auswahl, aber sehr gute Küche, Riesenportionen (auch Hafenarbeiter essen hier) bei günstigen Preisen. Wir verbrachten die restliche Zeit bis zur Abreise mit Erkundungen in der übersichtlichen Stadt.

Auf See

Dieser Entwurf siegte bei einem Wettbewerb 1985 und ist seit 1989 die offizielle Flagge Grönlands.Sie symbolisiert mit den Halbkreisen: weiß für Pack- und Treibeis und rot für die Sonne, die Rechtecke stehen für das Meer (rot) und Gletscher (weiß).

Nachdem die Kojen gefunden und das Gepäck verstaut waren machte ich mich auf, um an Deck Ausschau zu halten. Trotz Mütze, Handschuhen und warmer Kleidung suchte ich windstille Plätze auf. Sonnenschein begleitete uns auf der Fährfahrt und ließ Meer und später treibendes Eis glänzen. Die Fähre war sehr gut belegt. Kinder spielten Fangen oder erkundeten den Speiseraum. Alles wirkte eher familiär und gemütlich. Zu den Essenszeiten staute sich der Andrang von Passagieren, doch auch das verursachte keine Hektik. Grönländer, Touristen und eine Reisegruppe waren an Bord und alle wurden in gleicher Weise gut verpflegt. Besonders köstlich schmeckte mir eine Moschusochsensuppe nach grönländischem Rezept. Wir waren in einem offenen Abteil untergebracht, gemeinsam mit einem dänischen und einem englischsprechenden Paar. Zwei Nächte verbrachten wir auf der Fähre, ehe wir sonntags gegen 13h in Ilulissat ankamen. Folgende Fotos können leider nur bildlich die Eindrücke wiedergeben, die ich auf dieser faszinierenden Fahrt erleben durfte.

Eine Woche und ein Tag in Ilulissat

Jannik, unser erster Gastgeber, wartete mit Schild bereits am Hafen. Nach kurzer Autofahrt und Abstieg über Holztreppen betraten wir das kleine Häuschen. Es lag am Wasser und war sehr gut ausgestattet, ein Traum. Nach kurzer Instruktion durch Jannik waren wir uns selbst üerlassen. Mit Einkaufen, Wäschewaschen und Kochen war der restliche Tag ausgefüllt. Im supermarkt fanden wir ein umfangreiches Angebot vor und auch eine sogenannte Heiße Theke.

Um 23 Uhr – bald ist Mitternacht

Abends erkundeten wir den Ort Ilulissat. Er liegt an der Diskobucht und ist der Anziehungspunkt für Grönlandtouristen. Kreuzfahrtschiffe müssen auf Reede bleiben und die Passagiere werden ausgebootet. Wir konnten dies an den nächsten Tagen beobachten; einmal zählten wir drei dieser schwimmenden Ungetüme. Im Ort begegneten wir auch Gruppen, die in werbewirksamer Bekleidung unterwegs waren, – so konnte man sie den einzelnen Anbietern zuordnen.

Blick aus unserem Ferienhaus
In unserer 2. Unterkunft

Nach zwei Nächten mußten wir in unser zweites Quartier wechseln. In meinem Plaungspuzzle hatte es keine andere Mölichkeit gegeben. Nun standen wir vor unserer neuen Unterkunft. sie lag am Rande von Ilulissat in der Nähe des Kraftwerks. Ein Glas mit Schraubdeckel stand, gefüllt mit Zigarettenkippen, neben der Haustür. Unsere Unterkunftgeber, Mona und Hans machten uns mit den Gepflogeheiten im Haus vertraut. Das ehemalige Kinderzimmer war nun für 6 Nächte unser Zuhause. Die Küchenbenützung für mich nach Absprache um 15h. Bad mit Toilette stand allen zur Verfügung. Eine junge Französin war noch dazugekommen. sie hatte ihr Zimmer im Anbau. Ich konnte mich glücklich schätzen, daß ich die Küche benutzen durfte. Ihr war das untersagt und so kochte sie auf ihren Minicampingkocher ihr Nudelgericht. In unserem Zimmer waren die beiden Schränke vollgestopft. Notgedrungen funktionierten wir unsere Koffer zur mobilen aufbewahrung um. Zwei Kleiderbügel standen uns zur Verfügung. Nachdem wir ein Regal und die Fensterbank von Nippes befreit hattne, konnten wir unseren Kleinkram ablegen. ein, wie ich meinte, dunkelhäutiger Keramikbuddha sah mich dabei sorgenvoll an.

Was ein Trockenfisch werden will – gesehen auf dem Weg zum Supermarkt

Eigentlich wollten wir am Donnerstag den 9. August nach Rodebay Qqaatsut. die Tickets für die Hinfahrt hatten wir schon, den Rückweg von ca. 20km an Land nach Ilulissat wollten wir gehen. Bereits am Mittwoch zeichnete sich Schlechtwetter mit Regen und Nebel ab. Alternativ wäre die rückfahrt mit dem kleinen Schiff gewesen, doch es gab keine freien Plätze mehr. Die Linie fährt nur einmal in Woche diese Strecke, immer donnerstags. So stornierten wir im Office der Diskoline und erhielten einen kleinen Betrag rücküberwiesen. Am Donnerstag war dann das vorausgesagte schlechte Wetter eingetroffen. Albrecht machte eine Speedwanderung zum Flughafen und zurück. Ich widmete mich dem Wäschewaschen und erhielt die Information, daß hier, in Ilulissat, bei Regen nicht gewaschen wird. Die Waschmaschine blieb somit außer Betrieb. Also Handwäsche! Eine reißfeste, wasserdichte Einkaufstasche und der Plastikpaierbehälter aus unserem Zimmer ermöglichte mir im kleinen Duschbad meine Aktion durchzuführen. Vormittags war meist sonst niemand zuhause. Wäscheleine hatte ich, wie immer aufreisen, mit, ebenso 8 Wäscheklammern. Kreativ spannte ich die Leine seitlich des Hauseinganges unter das Vordach. Die wäsche konnte erst einmal abtropfen, dann wurde sie von mir auf den freiliegenden Heizungsrohren und dem gekippten Fenster im Zimmer drapiert. Wir ließen uns die Laune nicht verderben. am nächsten Tag schien wieder die Sonne und wir machten Ilulissat uunsicher. Jeden Tag führte mich mein Weg zumindest einmal an den Schlittenhundeplätzen vorbei, – Albrecht mußte mit. Ungläubig sah ich die angeketteten Hunde an den Plätzen liegen. Nachts war wolfsähnliches Geheul zu hören. Ich empfand dieses intensive Jaulen auch als ausdruck ihres Daseins, für mich Elend. Die Situation der Tiere hatte so gar nichts mit den Bildern der Schlittenhunde im Winter gemein, die auf Reiseprospekten zu sehen sind.

Die Welpen kommen mit 6 Monaten an die Kette, früher mit 10 Monaten
Wahrlich ein Hundeleben
Nach unseren Informationen von einem Hundebesitzer und einem Restaurantbetreiber werden die Hunde nur jeden 2. Tag gefüttert, dabei erhält jeder in der Regel 3 Fische. Es ist fast unmöglich Futter zuzukaufen, da es zu teuer wäre. Wenn in den Familien Jäger und Fischer sind ist die Haltung gut machbar. Die Hunde sind Gebrauchstiere und sich selbst überlassen, liegen an der Kette auf einen der vielen ausgewiesenen Schlittenhundeliegeplätze von Ilulissat. Streicheln, Füttern und Betreten der Liegeplätze ist verboten und davor wird auch dringend abgeraten.

Am vierten Tag unseres Aufenthaltes haben wir unser “Wohnzimmer” entdeckt, das wir dann täglich, meist ab 16h, aufsuchten; das Cafe Inuit. Hier konnten wir den Tag angenehm ausklingen lassen. die Hauptstraße vor und zurück, die Geschäfte waren uns schon alle bekannt und der Ort sehr üersichtlich. Vor den Läden der Tourenanbieter standen meist kleine Gruppen, die auf ihre Abfahrt warteten. Wir starteten unsere mehrfachen Wanderungen ohne Guide oder Gruppe.

Wanderungen im UNESCO Weltnaturerbe

Abend im Duett
Wale suchen am Abend den Kangia Icefjord auf, der in diesem Bereich von Booten nicht befahren werden darf. Wir beobachteten mehrere von ihnen vom markierten gelben Wanderweg aus. Mit dem Fernglas waren sie wunderbar zu sehen und lediglich die Mücken störten.

Auf den gut markierten Wegen in gelb, rot undbalu sind Wanderungen auf eigene Faust gut möglich. Die Wege führen über felsige und steinige Abschnitte, aber auch über Hochmoore. die ausgewiesenen Strecken sind zwischen 6,9 km und 1 km lang. Besonders schön und aufregend haben wir die gelbe Route abends erlebt. . Zu dieser Zeit kommen die Wale in den Fjord und sind von Land aus mit dem Fernglas sehr gut zu beoachten. Auf dem blauen Weg, wir wählten den Einstieg ab alten Heliportrote Markierung , Holms Bakke, – beeindruckte uns der Blick auf die Eismassen im Kangia Icefjord und die Einsamkeit. Wir haben nur einie wenie Wanderer getroffen. Das erste Teilstück des blauen Weges ist hingegen sehr stark frequentiert. Dieser Abschnitt führt vom alten Heliport zur verlassenen Siedlung Sermermiut. Etwas abseits liegt die sogenannte Altweiberschlucht Kaellingkloften. Sie ist an die 35 Meter tief. Infrüheren Zeiten von Hungersnöten stürzten sich vor allem alte Frauen hinab, um das Überleben von Kindern und jungen Menschen zu sichern.

Unglaublich, aber Mückenschutz ist unerläßlich!

Blick auf Ilulissat mit Diskobucht

Letzte Tage in Nuuk und Rückreise

Auf dem Flug von Ilulissat nach Nuuk konnten wir, bei guter Sicht, die Dimensionen des Inlandeises sehen, manchmal durchzogen von grauen Feldern. Mit dem am Flugplatz angeheuerten Taxi waren wir gegen 19h vor unserer Unterkunft. Diesmal klappte es gleich mit Code und #, um an den Schlüssel zu kommen; auch standen wir gleich vor der richtigen Haustür, was für ein glück. Die großzügige Aufteilung der Räume und der wohnraum mit integrierter Küche begeisterte uns. Der Blick war frei auf das Meer und die kleine Häuschen auf dem gegeüberliegenden Hügel. Eine Terasse mit Balkaon führte auf Stelzen um die Hausecke herum. Nach den Tagen bei Mona und Hans kam es mir wie ein Traum vor.

Aussicht in Nuuk

Mit einem jungen Mitbewohner aus der Schweiz kamen wir noch ins Gespräch, er erzählte von seinen Wanderungen und wir von unseren Erfahrungen und Erlebnissen. Am nächsten Tag besuchten wir zweimal das uns bereits bekannte Seemannsheim am Hafen. Einmal zum Frühstück und später ab 17h wollten wir zum Abendessen. Mit Erstaunen sahen wir die Aida Cara im Hafen liegen. Ein vorher abgesperrter Bereich war geöffnet worden, um dem Kreuzfahrtschiff das anlegen zu ermöglichen. Nach unserem Frühstück stillte ich meine Neugierde und mischte mich am Sammelplatz unter die Aidapassagiere. In einem Informationscontainer, und auch davor, wurden Heliflüge und geführte Touren angeboten. Immer kamen noch Passagiere von hoch oben über Treppen nach unten, auch Fahrräder wurden von Personal nach unten gebracht. Wir machten uns auf ins Nuuker Zentrum, um dort nochmals Besorgungen zu machen. Auch viele Aidapassagiere hatten dies vor und so bevölkerten wir Touristen die Innenstadt. Die Geschäftsleute konnten sich freuen. Als wir gegen 17h wieder im Seemannsheim zum Abendessen eintrafen, verließ die aida den Hafen. Wir hörten das Horn und auch leise Instrumentalmusik drang zu uns herüber.

Die weitere Rückreise verlief ohne besondere Vorkommnisse. Mit einer Stunde Verspätung landeten wir um 21h in KopenhagenKastrup. Wir verbrachten die Nacht im Flughafen Kastrup, da am nächsten Tag unser Flug bereits um 7h45 startete. Einige Links nun zu – Fähre der Arctic Umiaq Line http://www.aul.gl -Wanderungen im Unesco-Weltnaturerbe http://www.kangia.gl -Tourenanbieter in Ilulissat http://www.worldofgreenland.com -1.Unterkunft bei Paa&Jannik http://www.bb.gl -Verbindung nach Rodebay http://www.diskoline.gl Mein Bericht zu Kopenhagen https://www.weltenquerung.de/2019/06/14/goddag-kobenhavn/

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